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Figurine

Isfendiar

1.6.1843 | Wien Burgtheater

"Fatime, eine junge Perserin aus dem königlichen Stamme von Turan, trägt einen Manteau aus grünem Stoff mit reichem Besatz in Rot und Gold an den Seiten des Mieders und in Weiß und Goldgelb am kurzen Rockteil, der nur mit den von Berlocken beschwerten Spitzen der Seitenteile unter die Knie reicht. Der V-Ausschnitt ist mit gelb und weiß gestreiftem Tuch bedeckt, wie es auch an den kurzen Ärmeln verwendet wird. Das Dekolleté ist von einem weißen Hemd mit Stickereien unter dem Hals bedeckt. Ein weißer Gürtel mit einem Verschluss in Doppelaxtform umgürtet ihre Taille; von dort hängt ein gelbes Tuch in der Öffnung des Manteaus. Der unter den Knien endende weiße Rock ist mit gelben Längsstreifen in Dreiergruppen verziert, zwischen die im unteren Teil große florale Ornamente in Gelb und Rot gesetzt sind. Die langen rosa Hosenbeine enden am Knöchel, wo sie von grauen Schuhen mit weißem Ornament am Rist abgelöst werden. Armbänder und große goldene Ohrclips dienen als Schmuck; die langen frei hängenden Haare sind nur teilweise mit einem rosa Schleier bedeckt, der sich um ihr rechtes Handgelenk gewunden hat. (wol)"

"Fatime, eine junge Perserin aus dem königlichen Stamme von Turan, trägt einen Manteau aus grünem Stoff mit reichem Besatz in Rot und Gold an den Seiten des Mieders und in Weiß und Goldgelb am kurzen Rockteil, der nur mit den von Berlocken beschwerten Spitzen der Seitenteile unter die Knie reicht. Der V-Ausschnitt ist mit gelb und weiß gestreiftem Tuch bedeckt, wie es auch an den kurzen Ärmeln verwendet wird. Das Dekolleté ist von einem weißen Hemd mit Stickereien unter dem Hals bedeckt. Ein weißer Gürtel mit einem Verschluss in Doppelaxtform umgürtet ihre Taille; von dort hängt ein gelbes Tuch in der Öffnung des Manteaus. Der unter den Knien endende weiße Rock ist mit gelben Längsstreifen in Dreiergruppen verziert, zwischen die im unteren Teil große florale Ornamente in Gelb und Rot gesetzt sind. Die langen rosa Hosenbeine enden am Knöchel, wo sie von grauen Schuhen mit weißem Ornament am Rist abgelöst werden. Armbänder und große goldene Ohrclips dienen als Schmuck; die langen frei hängenden Haare sind nur teilweise mit einem rosa Schleier bedeckt, der sich um ihr rechtes Handgelenk gewunden hat. (wol)"

Zeit:
1.6.1843

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 21,9 cm × 14,9 cm
Kartonmaß: 28,8 cm × 21,4 cm

Inv. Nr.
HZ_HM976

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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