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Figurine

Cymbeline

16.12.1842 | Wien Burgtheater

Imogen, Cymbelins Tochter aus erster Ehe, hat sich ein leichtes blaues Überkleid, das im Zungenschnitt in Kniehöhe endet, über das bodenlange weiße Unterkleid geworfen. Die Trompetenärmel enden am Ellbogen. Der bis an die Schultern gehende Ausschnitt wird von einem Goldband besetzt mit bunten Steinen eingefasst, von dem zwei Dreiecke auf die Brust fallen. Auch der goldene Gürtel und das Armband am linken Handgelenk sind mit bunten Steinen geschmückt, ebenso das Diadem, das das zu zwei Zöpfen geflochtene Haar und einige Rosenblüten am Kopf festhält. (wol)

Imogen, Cymbelins Tochter aus erster Ehe, hat sich ein leichtes blaues Überkleid, das im Zungenschnitt in Kniehöhe endet, über das bodenlange weiße Unterkleid geworfen. Die Trompetenärmel enden am Ellbogen. Der bis an die Schultern gehende Ausschnitt wird von einem Goldband besetzt mit bunten Steinen eingefasst, von dem zwei Dreiecke auf die Brust fallen. Auch der goldene Gürtel und das Armband am linken Handgelenk sind mit bunten Steinen geschmückt, ebenso das Diadem, das das zu zwei Zöpfen geflochtene Haar und einige Rosenblüten am Kopf festhält. (wol)

Zeit:
16.12.1842

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 22,3 cm × 15,1 cm
Kartonmaß: 29 cm × 20,8 cm

Inv. Nr.
HZ_HM933

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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