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Figurine

Die Fräulein von St. Cyr

19.2.1868 | Wien Burgtheater

"Ein Gerichtsbeamter ist bis auf das weiße Jabot und die mit einem Rüschenkranz abschließenden, weiten weißen Hemdärmel ganz in Schwarz gekleidet. Am offen getragenen Justaucorps sind die Knopfleiste und Manschetten mit Brandenbourgs gestaltet. Das gilt auch für die bis zur Mitte geschlossenen Knöpfe des Rocks. Schwarze Pluderhosen, Strümpfe und Schuhe mit Masche und langer Zunge bekleiden seine Beine. Ein Degen hängt hinter seiner linken Hüfte. Die rechte Hand umfasst den Knauf des Amtsstabes mit zwei gelben Quasten; die linke Hand hält den Dreispitz mit gelbem Hutband und einer Quaste. (wol)"

"Ein Gerichtsbeamter ist bis auf das weiße Jabot und die mit einem Rüschenkranz abschließenden, weiten weißen Hemdärmel ganz in Schwarz gekleidet. Am offen getragenen Justaucorps sind die Knopfleiste und Manschetten mit Brandenbourgs gestaltet. Das gilt auch für die bis zur Mitte geschlossenen Knöpfe des Rocks. Schwarze Pluderhosen, Strümpfe und Schuhe mit Masche und langer Zunge bekleiden seine Beine. Ein Degen hängt hinter seiner linken Hüfte. Die rechte Hand umfasst den Knauf des Amtsstabes mit zwei gelben Quasten; die linke Hand hält den Dreispitz mit gelbem Hutband und einer Quaste. (wol)"

Zeit:
19.2.1868

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Albert Decker (1817 Colmar - 1871 Wien) DNB

Bezug/Person:
Matthias Jehly (als ein Gerichtsbeamter) (1822 Bludenz - 1892 Bludenz)

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Deckweiß auf Papier, auf Karton.

Maße:
Blattmaß: 28,7 cm × 20,3 cm

Inv. Nr.
HZ_HM2334

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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