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Figurine

Marie von Medicis

20.8.1841 | Wien Burgtheater

Maria, Heinrichs IV. zweite Gemahlin, steht stolz in einer Robe aus weißem Taft vor uns. Das auf der Vorderseite mit einem Hermelin-Muster verzierte Mieder ist v-förmig ausgeschnitten und hält rückwärts einen Stehkragen mit einem bogenförmigen Rand aus durchbrochener Spitze aufrecht. Ein Besatz aus goldenen Streifen läuft von oben zur Taille und bis zu den Manschetten in weißer Spitze die Ärmel entlang, wo das blaue Futter in Schlitzen sichtbar gemacht wird. Eine Goldbrosche steckt am Busen, eine weiße Perlenkette umgibt die enge Taille, wonach kurze bogenförmige Schoßteile rundum der Form der Krinoline folgen, über die sich der Rockteil zum Boden hin weitet. Die von goldgelben Doppelstreifen begleitete Teilung in der Mitte wird von vier blauen Maschen geschlossen gehalten, sodass vom weißen Unterkleid fast nichts zu sehen bleibt. Eine zarte Kette und tropfenförmige Ohrgehänge sind ihr unauffälliger Schmuck. Ein goldener Haarkamm hält ihr Haar am Hinterkopf und auch den zarten Schleier, von dem sie ein mit einer Berlocke beschwertes Ende in der linken Hand hält. (wol)

Maria, Heinrichs IV. zweite Gemahlin, steht stolz in einer Robe aus weißem Taft vor uns. Das auf der Vorderseite mit einem Hermelin-Muster verzierte Mieder ist v-förmig ausgeschnitten und hält rückwärts einen Stehkragen mit einem bogenförmigen Rand aus durchbrochener Spitze aufrecht. Ein Besatz aus goldenen Streifen läuft von oben zur Taille und bis zu den Manschetten in weißer Spitze die Ärmel entlang, wo das blaue Futter in Schlitzen sichtbar gemacht wird. Eine Goldbrosche steckt am Busen, eine weiße Perlenkette umgibt die enge Taille, wonach kurze bogenförmige Schoßteile rundum der Form der Krinoline folgen, über die sich der Rockteil zum Boden hin weitet. Die von goldgelben Doppelstreifen begleitete Teilung in der Mitte wird von vier blauen Maschen geschlossen gehalten, sodass vom weißen Unterkleid fast nichts zu sehen bleibt. Eine zarte Kette und tropfenförmige Ohrgehänge sind ihr unauffälliger Schmuck. Ein goldener Haarkamm hält ihr Haar am Hinterkopf und auch den zarten Schleier, von dem sie ein mit einer Berlocke beschwertes Ende in der linken Hand hält. (wol)

Zeit:
20.8.1841

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 24 cm × 13 cm
Blattmaß: 28 cm × 21 cm

Inv. Nr.
HZ_HM890

Bildrecht
Theatermuseu, wien

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