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Figurine

König und Bauer

4.3.1841 | Wien Burgtheater

Jean Gomard, ein reicher Bauer zu Bellefleur im Gebirge, tritt uns in einer langärmeligen grünen Cotte mit weinrotem Kragen und ebensolchen Schulterstücken entgegen. Über dem weißen Hemd ist die Öffnung auf der Brust mit einem roten Band verschnürt. Am hellbraunen Gürtel mit einer ovalen silberweißen Schnalle hängt rechts eine Halterung für ein kurzes Messer. An der linken Hüfte ist eine Tasche mit rotem Rand senkrecht eingelassen. Die Beine kleidet er in braune Beinlinge und rötlich braune Halbschuhe mit langer Zunge. Am Kopf sitzt ein blaues Barett. (wol)

Jean Gomard, ein reicher Bauer zu Bellefleur im Gebirge, tritt uns in einer langärmeligen grünen Cotte mit weinrotem Kragen und ebensolchen Schulterstücken entgegen. Über dem weißen Hemd ist die Öffnung auf der Brust mit einem roten Band verschnürt. Am hellbraunen Gürtel mit einer ovalen silberweißen Schnalle hängt rechts eine Halterung für ein kurzes Messer. An der linken Hüfte ist eine Tasche mit rotem Rand senkrecht eingelassen. Die Beine kleidet er in braune Beinlinge und rötlich braune Halbschuhe mit langer Zunge. Am Kopf sitzt ein blaues Barett. (wol)

Zeit:
4.3.1841

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 23 cm × 14 cm
Kartonmaß: 28 cm × 21 cm

Inv. Nr.
HZ_HM884

Bildrecht
Theatermuseum, Wien