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Figurine

Leichtsinn und seine Folgen

19.3.1840 | Wien Burgtheater

Die Marquise von St. Prie tritt in einer roten Robe mit Pagodenärmeln und weißen Engageantes und einem Carmen-Ausschnitt vor uns. Gelbe Maschen sitzen an den Ellbogen, am Fichu über der Kante des Mieders und an der Taillenschneppe, von wo die vielfach mit Bändern gerafften und das gelbe Futter zeigenden Seiten des Rockteils über einen Reifrock zur Seite fallen und sich rückwärts zu einer kurzen Schleppe verlängern. Dazwischen leuchtet das Unterkleid in gelbem Taft mit ein paar Maschen über dem Abschluss. Lange weiße Handschuhe, ein Halsband mit einer blauen Masche und einem Pendant aus Perlen sowie ein flaches blaues Hütchen mit weißer Feder und Bommel samt Franse sind weitere augenfällige Details. (wol)

Die Marquise von St. Prie tritt in einer roten Robe mit Pagodenärmeln und weißen Engageantes und einem Carmen-Ausschnitt vor uns. Gelbe Maschen sitzen an den Ellbogen, am Fichu über der Kante des Mieders und an der Taillenschneppe, von wo die vielfach mit Bändern gerafften und das gelbe Futter zeigenden Seiten des Rockteils über einen Reifrock zur Seite fallen und sich rückwärts zu einer kurzen Schleppe verlängern. Dazwischen leuchtet das Unterkleid in gelbem Taft mit ein paar Maschen über dem Abschluss. Lange weiße Handschuhe, ein Halsband mit einer blauen Masche und einem Pendant aus Perlen sowie ein flaches blaues Hütchen mit weißer Feder und Bommel samt Franse sind weitere augenfällige Details. (wol)

Zeit:
19.3.1840

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 23 cm × 14 cm
Kartonmaß: 28 cm × 21 cm

Inv. Nr.
HZ_HM852

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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