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Figurine

Des Stranders Tochter

11.12.1837 | Wien Burgtheater

"Eduard, ein Seefahrer, schließt sein langärmeliges weißes Wams nur mit einem braunen Gürtel mit quadratischer silberweißer Schnalle und daran hängendem Dolch, denn die Gruppen der kleinen weißen Knöpfe bleiben ungenützt; die braune Innenseite ist an den umgeschlagenen Manschetten sichtbar. Vor dem weißen gestickten Kragen ist ein Krawattentuch mit einer blauen Masche verknotet. Große braune Maschen mit weißen Fransen binden die braunen Pluderhosen über den Knien; darunter bekleiden blaue Strümpfe die Waden bis in die beigen Halbschuhe mit langer Zunge und blauer Masche. Eine blaue Feder schmückt den breitkrempigen schwarzen Hut. (wol)"

"Eduard, ein Seefahrer, schließt sein langärmeliges weißes Wams nur mit einem braunen Gürtel mit quadratischer silberweißer Schnalle und daran hängendem Dolch, denn die Gruppen der kleinen weißen Knöpfe bleiben ungenützt; die braune Innenseite ist an den umgeschlagenen Manschetten sichtbar. Vor dem weißen gestickten Kragen ist ein Krawattentuch mit einer blauen Masche verknotet. Große braune Maschen mit weißen Fransen binden die braunen Pluderhosen über den Knien; darunter bekleiden blaue Strümpfe die Waden bis in die beigen Halbschuhe mit langer Zunge und blauer Masche. Eine blaue Feder schmückt den breitkrempigen schwarzen Hut. (wol)"

Zeit:
11.12.1837

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Bezug/Person:
Karl Fichtner (als Eduard, Seefahrer) (1805 Coburg - 1873 Bad Gastein) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 23 cm × 14 cm
Kartonmaß: 28 cm × 21 cm

Inv. Nr.
HZ_HM734

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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