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Figurine

Der Selbstquäler

6.11.1837 | Wien Burgtheater

Celine, eine Schwester St. Amands, bedeckt einen Teil des Dekolletés über dem Mieder des bodenlangen blauen Kleides mit einem weißen Fichu, das von der obersten der Rosetten entlang der Mitte des Mieders gehalten wird. Weiße Maschen halten den unteren Teil der Ärmel am Ellbogen, Hand und Unterarm stecken in langen weißen Handschuhen. Der Rockteil fällt in breiten Falten bis zum Boden. Ein goldener Anhänger hängt an einem schwarz-weißen Halsband. Eine blaue Masche auf ihrem Scheitel hält breite weiße Bänder, die beiderseits auf ihr lockiges Haar fallen. (wol)

Celine, eine Schwester St. Amands, bedeckt einen Teil des Dekolletés über dem Mieder des bodenlangen blauen Kleides mit einem weißen Fichu, das von der obersten der Rosetten entlang der Mitte des Mieders gehalten wird. Weiße Maschen halten den unteren Teil der Ärmel am Ellbogen, Hand und Unterarm stecken in langen weißen Handschuhen. Der Rockteil fällt in breiten Falten bis zum Boden. Ein goldener Anhänger hängt an einem schwarz-weißen Halsband. Eine blaue Masche auf ihrem Scheitel hält breite weiße Bänder, die beiderseits auf ihr lockiges Haar fallen. (wol)

Zeit:
6.11.1837

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 23 cm × 14 cm
Kartonmaß: 28 cm × 21 cm

Inv. Nr.
HZ_HM717

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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