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Figurine

Wilhelm Tell

14.9.1859 | Wien Burgtheater

Wilhelm Tell lässt den kurzen grauen Mantel mit einer dünnen Schlinge als Verschluss offen stehen. Über die noch kürzere blaugraue Tunika hat er eine hellbraune Arbeitsschürze mit breitem grünen Rand gezogen und seitlich mit schwarzen Schlaufen verschnürt. Um die Mitte ist der breite hellbraune Ledergürtel mit der ovalen Silberschnalle gebunden. Daran hängt der gleichfarbige Köcher mit grünem Rand für die Pfeile der Armbrust, deren Schaft am Boden ruht und auf deren Lauf er sich mit der linken Hand stützt. Die Beine sind mit beigen Beinlingen und braunen Schuhen bekleidet, wobei die lange Zunge der Schuhe mit einem Riemchen um den Unterschenkel gebunden ist. Am grauen Hut mit hochgebogener Krempe stecken Sicheln des Birkhahns. (wol)

Wilhelm Tell lässt den kurzen grauen Mantel mit einer dünnen Schlinge als Verschluss offen stehen. Über die noch kürzere blaugraue Tunika hat er eine hellbraune Arbeitsschürze mit breitem grünen Rand gezogen und seitlich mit schwarzen Schlaufen verschnürt. Um die Mitte ist der breite hellbraune Ledergürtel mit der ovalen Silberschnalle gebunden. Daran hängt der gleichfarbige Köcher mit grünem Rand für die Pfeile der Armbrust, deren Schaft am Boden ruht und auf deren Lauf er sich mit der linken Hand stützt. Die Beine sind mit beigen Beinlingen und braunen Schuhen bekleidet, wobei die lange Zunge der Schuhe mit einem Riemchen um den Unterschenkel gebunden ist. Am grauen Hut mit hochgebogener Krempe stecken Sicheln des Birkhahns. (wol)

Zeit:
14.9.1859

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Albert Decker (1817 Colmar - 1871 Wien) DNB

Bezug/Person:
Josef Wagner (als Wilhelm Tell) (1818 Wien - 1870 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 28,9 cm × 19,5 cm

Inv. Nr.
HZ_HM2028

Bildrecht
Theatermuseum, Wien