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Figurine

König Heinrich der Vierte. Erster Teil

27.3.1828 | Wien Burgtheater

König Heinrich der Vierte begnügt sich mit einer knöchellangen grauen Cotte, dunkler besetzt am unteren Abschluss und an den Rändern der Armschleppen sowie am Hals, der mit einem Fürspann geschlossen ist. Von der darunter getragenen Kleidung sind nur die langen Ärmel des beigen Wamses zu sehen. Über den beigen Schuhen, die mit gelben Riemen verziert sind, umhüllen blaue Strümpfe die Beine. Die gelb geränderten Enden des hellbeigen Tuchs, aus dem der Schaperon gewunden ist, hängen an beiden Seiten des Kopfes fast bis auf die Schultern. (wol)

König Heinrich der Vierte begnügt sich mit einer knöchellangen grauen Cotte, dunkler besetzt am unteren Abschluss und an den Rändern der Armschleppen sowie am Hals, der mit einem Fürspann geschlossen ist. Von der darunter getragenen Kleidung sind nur die langen Ärmel des beigen Wamses zu sehen. Über den beigen Schuhen, die mit gelben Riemen verziert sind, umhüllen blaue Strümpfe die Beine. Die gelb geränderten Enden des hellbeigen Tuchs, aus dem der Schaperon gewunden ist, hängen an beiden Seiten des Kopfes fast bis auf die Schultern. (wol)

Zeit:
27.3.1828

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 23,9 cm × 15,1 cm
Kartonmaß: 29,1 cm × 20,3 cm

Inv. Nr.
HZ_HM342

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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