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Figurine

Der Wald bei Hermannstadt

14.7.1807 | Wien Burgtheater

Ein Landmädchen bei Hermannstadt ist in eine einfache langärmlige beige Cotte geschlüpft, ein wenig rot und grün bestickt um den runden Ausschnitt, an den Schulternähten und an den Bündchen der Handgelenke. Ein dunkelgrauer, schwarz gemusterter Gürtel ist knapp unter dem Busen hält den kleinen beigen Geldbeutel und die um den Körper gehende, seitlich offene, bunt quer gestreifte Schürze mit kurzen Fransen als Abschluss in Kniehöhe. Den Kopf bedeckt eine Haube, bei der ein dreifacher roter Rand ein beiges Tuch festhält, das seitlich des Kopfes und hinten bis auf die Schultern fällt. (wol)

Ein Landmädchen bei Hermannstadt ist in eine einfache langärmlige beige Cotte geschlüpft, ein wenig rot und grün bestickt um den runden Ausschnitt, an den Schulternähten und an den Bündchen der Handgelenke. Ein dunkelgrauer, schwarz gemusterter Gürtel ist knapp unter dem Busen hält den kleinen beigen Geldbeutel und die um den Körper gehende, seitlich offene, bunt quer gestreifte Schürze mit kurzen Fransen als Abschluss in Kniehöhe. Den Kopf bedeckt eine Haube, bei der ein dreifacher roter Rand ein beiges Tuch festhält, das seitlich des Kopfes und hinten bis auf die Schultern fällt. (wol)

Zeit:
14.7.1807

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Vinzenz Chiesa

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 26,7 cm × 18,3 cm
Kartonmaß: 29,1 cm × 20,8 cm

Inv. Nr.
HZ_HM328

Bildrecht
Theatermuseum, Wien