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Figurine

Die Burg Gölding

18.2.1826 | Wien Burgtheater

Kurt, ein Leibeigener der Gräfin, ist waidmännisch mit einer mit Knebeln an Schultern und Hüften verschlossenen, mit der graubraunen Haarseite nach außen gekehrten ledernen Tunika ausgestattet, die er mit einem breiten Lederriemen mit rechteckiger Schnalle gürtet. Darunter zeigen das beige langärmelige Wams und die Beinlinge mit Schlitzen am Kragen, Oberarm, Ellenbogen und Knie das grüne Futter. Feste, über die Knöchel hinaufgehende Schuhe mit einem Kranz langer Zungen am Abschluss und ein braunes Barett mit zwei Fasanenfedern vervollständigen seine Kleidung. Er stützt sich auf die Armbrust, für die die Bolzen im Köcher an einem Schulterriemen hinter der Hüfte hängen. (wol)

Kurt, ein Leibeigener der Gräfin, ist waidmännisch mit einer mit Knebeln an Schultern und Hüften verschlossenen, mit der graubraunen Haarseite nach außen gekehrten ledernen Tunika ausgestattet, die er mit einem breiten Lederriemen mit rechteckiger Schnalle gürtet. Darunter zeigen das beige langärmelige Wams und die Beinlinge mit Schlitzen am Kragen, Oberarm, Ellenbogen und Knie das grüne Futter. Feste, über die Knöchel hinaufgehende Schuhe mit einem Kranz langer Zungen am Abschluss und ein braunes Barett mit zwei Fasanenfedern vervollständigen seine Kleidung. Er stützt sich auf die Armbrust, für die die Bolzen im Köcher an einem Schulterriemen hinter der Hüfte hängen. (wol)

Zeit:
18.2.1826

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 23,8 cm × 14,8 cm
Kartonmaß: 28,5 cm × 21,4 cm

Inv. Nr.
HZ_HM279

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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