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Bühnenbild

Ein Maskenball

14.5.1870 | Wien Staatsoper

Der Vorhang ist weggezogen und wir erblicken den „glänzenden Ballsaal“ (4. Akt, 3. Bild) in seiner ganzen Länge. Pfeiler mit Goldstuck an den Seiten und an den Kapitellen stützen einen Architrav, an dem Konsolen die Querbalken der Decke mit mehreren Jochen tragen. Am Ende des Raums führen drei flache Stufen zur Estrade des hintersten Abschnitts des Saals, in dem große Rundbogenfenster das Tageslicht einlassen können; für die jetzt schon notwendige abendliche Beleuchtung sorgen mehrflammige Kandelaber an den Pfeilern. Grundriss vorhanden.

Der Vorhang ist weggezogen und wir erblicken den „glänzenden Ballsaal“ (4. Akt, 3. Bild) in seiner ganzen Länge. Pfeiler mit Goldstuck an den Seiten und an den Kapitellen stützen einen Architrav, an dem Konsolen die Querbalken der Decke mit mehreren Jochen tragen. Am Ende des Raums führen drei flache Stufen zur Estrade des hintersten Abschnitts des Saals, in dem große Rundbogenfenster das Tageslicht einlassen können; für die jetzt schon notwendige abendliche Beleuchtung sorgen mehrflammige Kandelaber an den Pfeilern. Grundriss vorhanden.

Zeit:
14.5.1870

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Theodor Jachimowicz (1800 Bełżec, Galizien - 1889 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Bühnenbild

Material/Technik:
Bleistift und Tinte laviert auf Papier

Maße:
Album aufgeklappt: 32 cm × 91,5 cm
Blattmaß: 21,2 cm × 29,4 cm

Inv. Nr.
HZ_BrioA_X_14

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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