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Bühnenbild

Hoffmanns Erzählungen

11.11.1901 | Wien Staatsoper

Das Spalanzani-Zimmer (2. Akt) prunkt mit Goldstuck an Decke und Wänden. Eine festliche Stimmung bewirken die Pfeiler und Pilaster, deren fantasievolle Kapitelle die langen, flachen Bögen unter der Decke zu stützen scheinen. Vorhänge verschließen die rundbogigen Durchgänge in einen dahinterliegenden, größeren Nebenraum; auch die Öffnung rechts ist mit einem großblumig gemusterten, gelben Vorhang versehen. Die besondere Bedeutung des Raums liegt jedoch in den vielfältigen mechanischen Apparaten, die auf dem Boden, auf einem Podest oder der Vitrine zwischen den Durchgängen stehen. Die bemerkenswertesten Werke sind die drei lebensgroßen Puppen im Glasschrank an der linken Wand.

Das Spalanzani-Zimmer (2. Akt) prunkt mit Goldstuck an Decke und Wänden. Eine festliche Stimmung bewirken die Pfeiler und Pilaster, deren fantasievolle Kapitelle die langen, flachen Bögen unter der Decke zu stützen scheinen. Vorhänge verschließen die rundbogigen Durchgänge in einen dahinterliegenden, größeren Nebenraum; auch die Öffnung rechts ist mit einem großblumig gemusterten, gelben Vorhang versehen. Die besondere Bedeutung des Raums liegt jedoch in den vielfältigen mechanischen Apparaten, die auf dem Boden, auf einem Podest oder der Vitrine zwischen den Durchgängen stehen. Die bemerkenswertesten Werke sind die drei lebensgroßen Puppen im Glasschrank an der linken Wand.

Zeit:
11.11.1901

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Anton Brioschi (1855 Wien - 1920 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Bühnenbild

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, weiß gehöht auf Papier, kaschiert auf Kartonaufkaschiert auf Karton; Beschriftung in Tusche

Maße:
Blattmaß: 23,4 cm × 36 cm
Kartonmaß: 37,2 cm × 49,3 cm

Inv. Nr.
HZ_HOpU5129

Bildrecht
Theatermuseum, Wien