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Bühnenbild

Esmeralda

29.10.1870 | Wien Staatsoper

Das „Gemach“ (1. Dekoration im 1. und 2. Akt) ist eher ein Raum in einem Wirtschaftsgebäude, denn die Wände lassen an vielen Stellen die Ziegel hinter dem abbröckelnden Verputz erkennen und die Holzverschalung unten und im oberen Teil der Wände links und rechts wirkt ebenfalls verwahrlost. In der Holzdecke mit massiven, quer verlaufenden Balken ist eine Öffnung, aus der büschelweise Halme heraushängen. Eine in der oberen Hälfte mit kleinen Glasfensterchen versehene Türe am linken Ende der Rückwand und eine größere Pforte unter einem Segmentbogen rechts sind die Zugänge zu diesem Raum.

Das „Gemach“ (1. Dekoration im 1. und 2. Akt) ist eher ein Raum in einem Wirtschaftsgebäude, denn die Wände lassen an vielen Stellen die Ziegel hinter dem abbröckelnden Verputz erkennen und die Holzverschalung unten und im oberen Teil der Wände links und rechts wirkt ebenfalls verwahrlost. In der Holzdecke mit massiven, quer verlaufenden Balken ist eine Öffnung, aus der büschelweise Halme heraushängen. Eine in der oberen Hälfte mit kleinen Glasfensterchen versehene Türe am linken Ende der Rückwand und eine größere Pforte unter einem Segmentbogen rechts sind die Zugänge zu diesem Raum.

Zeit:
29.10.1870

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Theodor Jachimowicz (1800 Bełżec, Galizien - 1889 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Bühnenbild

Material/Technik:
Wasserfarbe, Bleistift, Tintenfeder, Tusche auf Papier, kaschiert auf Karton

Maße:
Blattmaß: 25,1 cm × 35,9 cm
Kartonmaß: 37,6 cm × 48,9 cm

Inv. Nr.
HZ_HOpU4853

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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