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Bühnenbild
Nicht zuordenbares Bühnenbild
1835 bis 1856 | Wien Staatsoper
Die Wände des im historisierenden Stil gestalteten Zimmers sind mit dünnen Goldstuckleisten unterteilt. Die dazwischenliegenden Wandfelder sind von einer beigen Einfassung zwischen dünnen goldfarbenen Leisten umrahmt und mit senkrechten hell- und dunkelblauen Streifen tapeziert. Ein solcher Vorhang hängt mit passender, goldgelb gesäumter Schabracke unter einer barocken Karnische vor der Türe in der Rückwand. Goldstuck ist in bescheidenem Umfang auch an der Decke und im darunterliegenden Fries im Einsatz.

Die Wände des im historisierenden Stil gestalteten Zimmers sind mit dünnen Goldstuckleisten unterteilt. Die dazwischenliegenden Wandfelder sind von einer beigen Einfassung zwischen dünnen goldfarbenen Leisten umrahmt und mit senkrechten hell- und dunkelblauen Streifen tapeziert. Ein solcher Vorhang hängt mit passender, goldgelb gesäumter Schabracke unter einer barocken Karnische vor der Türe in der Rückwand. Goldstuck ist in bescheidenem Umfang auch an der Decke und im darunterliegenden Fries im Einsatz.
Zeit:
1835 bis 1856
Spielstätte:
Wien\Staatsoper
Objektbezeichnung
Bühnenbild
Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben auf Papier
Maße:
Bildmaß: 16,6 cm × 23,7 cm
Blattmaß: 33,1 cm × 43,3 cm
Inv. Nr.
HZ_HOpU5985
Bildrecht
Theatermuseum, Wien
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