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Bühnenbild

Gräfin Egmont

3.10.1861 | Wien Staatsoper

Die Decke der Halle spannt sich zwischen den beiden Seitenwänden, in denen schlanke Wandpfeiler im abgestuften Bogen auskragen und die Querbalken der vielleicht verglasten Decke tragen. Zwischen den mit Goldornamenten geschmückten Pfeilern sind goldumrahmte, rundbogige Fenster eingelassen; einmal unterbricht je eine Türe links und rechts die Fensterreihe. Die perfekte Symmetrie dieses Raums setzt sich weiter hinten fort, wo sich über einem erhöhten Podium ein quer verlaufender Raum auftut und sich die Halle mit einem von zwei Streben gestützten Schulterbogen in einen nebelig umwölkten Garten öffnet.

Die Decke der Halle spannt sich zwischen den beiden Seitenwänden, in denen schlanke Wandpfeiler im abgestuften Bogen auskragen und die Querbalken der vielleicht verglasten Decke tragen. Zwischen den mit Goldornamenten geschmückten Pfeilern sind goldumrahmte, rundbogige Fenster eingelassen; einmal unterbricht je eine Türe links und rechts die Fensterreihe. Die perfekte Symmetrie dieses Raums setzt sich weiter hinten fort, wo sich über einem erhöhten Podium ein quer verlaufender Raum auftut und sich die Halle mit einem von zwei Streben gestützten Schulterbogen in einen nebelig umwölkten Garten öffnet.

Zeit:
3.10.1861

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Theodor Jachimowicz (1800 Bełżec, Galizien - 1889 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Bühnenbild

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben auf Papier

Maße:
Bildmaß: 13,7 cm × 18,8 cm
Blattmaß: 33,2 cm × 43,2 cm

Inv. Nr.
HZ_HOpU5083

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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