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Bühnenbild

Götz von Berlichingen

18.5.1910 | Wien Staatsoper

Das Zimmer in Götzens Burg (1. Bild) wird durch die gotischen Stilelemente der hölzernen Türe links mit Blendmaßwerk über dem in einer Kreuzblume endenden Kielbogen, des dreibahnigen Fensters mit dem Maßwerk rechts und des unter der Decke umlaufenden Frieses geprägt. Die mannshoche Holzverschalung schafft eine wohnliche Stimmung, während die darüber bis zur Decke reichenden Fresken ritterlichen Glanz dazutun. Zwischen dem repräsentativen Spitzbogen zu einer kleinen Vorhalle in der Mitte und dem Kamin linker Hand mit einer bis zur Decke reichenden Schürze, können wir durch die offene Türe eine Wendeltreppe zur Verbindung der Stockwerke erkennen.

Das Zimmer in Götzens Burg (1. Bild) wird durch die gotischen Stilelemente der hölzernen Türe links mit Blendmaßwerk über dem in einer Kreuzblume endenden Kielbogen, des dreibahnigen Fensters mit dem Maßwerk rechts und des unter der Decke umlaufenden Frieses geprägt. Die mannshoche Holzverschalung schafft eine wohnliche Stimmung, während die darüber bis zur Decke reichenden Fresken ritterlichen Glanz dazutun. Zwischen dem repräsentativen Spitzbogen zu einer kleinen Vorhalle in der Mitte und dem Kamin linker Hand mit einer bis zur Decke reichenden Schürze, können wir durch die offene Türe eine Wendeltreppe zur Verbindung der Stockwerke erkennen.

Zeit:
18.5.1910

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Anton Brioschi (1855 Wien - 1920 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Bühnenbild

Material/Technik:
Bleistift und Wasserfarben auf Papier

Maße:
Album aufgeklappt: 32 cm × 92 cm
Blattmaß: 20,1 cm × 36,3 cm

Inv. Nr.
HZ_BrioA_XII_56

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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