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Bühnenbild

Die Ruinen von Athen

20.9.1924 | Wien Staatsoper

Auf den Ruinen (1. Bild) ist mittlerweile wieder gebaut worden. Links tragen ein paar Säulen noch den Rest eines Architravs; rechts ist nur das obere Ende einer Säule zu sehen. Die Steine dieses Tempels wurden gewiss beim Bau der Häuser verwendet: Links steht ein zweistöckiges Haus mit einem gelben Vordach über dem Eingang; rechts sind die Rückseiten zweier weiterer Häuser zu sehen. Hinter der verfallenden Mauer am Ende des Platzes und jenseits der Tempelsäulen ziehen sich einfache Häuser den Hang hinauf. In der Ferne sind die Burgmauern der Akropolis von Athen und das Minarett zur Moschee im Parthenon.

Auf den Ruinen (1. Bild) ist mittlerweile wieder gebaut worden. Links tragen ein paar Säulen noch den Rest eines Architravs; rechts ist nur das obere Ende einer Säule zu sehen. Die Steine dieses Tempels wurden gewiss beim Bau der Häuser verwendet: Links steht ein zweistöckiges Haus mit einem gelben Vordach über dem Eingang; rechts sind die Rückseiten zweier weiterer Häuser zu sehen. Hinter der verfallenden Mauer am Ende des Platzes und jenseits der Tempelsäulen ziehen sich einfache Häuser den Hang hinauf. In der Ferne sind die Burgmauern der Akropolis von Athen und das Minarett zur Moschee im Parthenon.

Zeit:
20.9.1924

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Entwurf:
Alfred Roller (1864 Brünn - 1935 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Bühnenbild

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Kohle auf Papier, in Fotoecken auf Karton

Maße:
Blattmaß: 24,7 cm × 28,3 cm
Kartonmaß: 35,6 cm × 49 cm

Inv. Nr.
HZ_HOpU5657

Bildrecht
Theatermuseum, Wien