Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Kontakt springen Zur Suche springen Zur Suche springen Zum Footer springen

Bühnenbild

Der Trompeter von Säkkingen

30.1.1886 | Wien Staatsoper

Das mit dunklem Holz getäfelte Zimmer im Schloss des Freiherrn von Schönau (1. Akt, 2. Bild) wird links durch die prächtige Tür unter einem von Säulen getragenen Gesims mit einer Supraporte betreten. Auf einer Anrichte steht vorne Zinngeschirr bereit, wie es auf dem gedeckten Tisch in der Mitte schon Verwendung findet. Eine geräumige Fensternische mit einer zweistufigen Estrade liegt hinter einem Teil der Rückwand; ihre Öffnung unter einem elliptischen Bogen ist oben mit einem Schmiedeeisengitter verschlossen; unten kann ein Vorhang zugezogen werden. Durch das mittlere, offen stehende Fenster ist der Kirchturm von Säckingen zu erkennen. In der Ecke ist ein Kachelofen untergebracht. Der Paravent davor schützt vor Zugluft. Durch die verglaste Türe rechts könnte man eine Terrasse des Schlosses erreichen. Die bemalte Kassettendecke aus Holz und zwei Gemälde an den über der Täfelung bemalten Wänden vervollständigen den Eindruck eines herrschaftlichen Zimmers.

Das mit dunklem Holz getäfelte Zimmer im Schloss des Freiherrn von Schönau (1. Akt, 2. Bild) wird links durch die prächtige Tür unter einem von Säulen getragenen Gesims mit einer Supraporte betreten. Auf einer Anrichte steht vorne Zinngeschirr bereit, wie es auf dem gedeckten Tisch in der Mitte schon Verwendung findet. Eine geräumige Fensternische mit einer zweistufigen Estrade liegt hinter einem Teil der Rückwand; ihre Öffnung unter einem elliptischen Bogen ist oben mit einem Schmiedeeisengitter verschlossen; unten kann ein Vorhang zugezogen werden. Durch das mittlere, offen stehende Fenster ist der Kirchturm von Säckingen zu erkennen. In der Ecke ist ein Kachelofen untergebracht. Der Paravent davor schützt vor Zugluft. Durch die verglaste Türe rechts könnte man eine Terrasse des Schlosses erreichen. Die bemalte Kassettendecke aus Holz und zwei Gemälde an den über der Täfelung bemalten Wänden vervollständigen den Eindruck eines herrschaftlichen Zimmers.

Zeit:
30.1.1886

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Anton Brioschi (1855 Wien - 1920 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Bühnenbild

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Album aufgeklappt: 32 cm × 90,8 cm
Blattmaß: 29,8 cm × 40 cm

Inv. Nr.
HZ_BrioA_XI_38

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

Weiterstöbern

Ähnliche Stücke, die Sie interessieren könnten