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Bühnenbild

Der Schleier der Pierette

20.9.1911 | Wien Staatsoper

Der Saal (2. Bild) wird durch eine Bogenstellung mit einem breiten elliptischen Bogen zwischen zwei schmäleren und etwas weniger hohen Rundbögen von der dahinter liegenden Vorhalle getrennt. Dort setzen goldgelbe Vorhänge zwischen Pfeilern einen kräftigen Farbakzent, während der Stuck um den Eingang ebenso zurückhaltend wirkt wie das goldfarbene Dekor über der Bogenstellung und die grauen Kränze in den Zwickelfeldern und an der rechten Wand. Die größte Wirkung erzielen jedoch die vier zu Pilzkappen getrimmten Bäumchen in quadratischen Trögen, die vor den Bogen Position bezogen haben.

Der Saal (2. Bild) wird durch eine Bogenstellung mit einem breiten elliptischen Bogen zwischen zwei schmäleren und etwas weniger hohen Rundbögen von der dahinter liegenden Vorhalle getrennt. Dort setzen goldgelbe Vorhänge zwischen Pfeilern einen kräftigen Farbakzent, während der Stuck um den Eingang ebenso zurückhaltend wirkt wie das goldfarbene Dekor über der Bogenstellung und die grauen Kränze in den Zwickelfeldern und an der rechten Wand. Die größte Wirkung erzielen jedoch die vier zu Pilzkappen getrimmten Bäumchen in quadratischen Trögen, die vor den Bogen Position bezogen haben.

Zeit:
20.9.1911

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Anton Brioschi (1855 Wien - 1920 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Bühnenbild

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Deckweiß auf Papier

Maße:
Album aufgeklappt: 32 cm × 92 cm
Blattmaß: 23,3 cm × 33,3 cm

Inv. Nr.
HZ_BrioA_XII_77

Bildrecht
Theatermuseum, Wien