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Bühnenbild

Die Hugenotten

19.12.1839 | Wien Staatsoper

Der weite Bogen gestattet einen Blick auf den unteren Teil der Fassade einer Kirche mit einem schlichten Tor mit einem Schulterbogen und einer Fensterrosette oberhalb davon. Anschließend dehnt sich ein dreigeschoßiger Palast aus, dessen unterstes Geschoß hinter einer Freitreppe zum ersten Stock verborgen bleibt. Dort und im obersten Geschoß trennen Pilaster große Rundbogenfenster und Achsen mit anderen Fensterformen. Gegenüber liegt eine andere Kirche, von der auch kaum mehr als das Portal mit einem Spitzbogen und einem darüberliegenden Relief zu sehen ist. Zwischen diesen Bauten bietet sich ein schmaler Ausblick auf die Türme und Dächer der Stadt.

Der weite Bogen gestattet einen Blick auf den unteren Teil der Fassade einer Kirche mit einem schlichten Tor mit einem Schulterbogen und einer Fensterrosette oberhalb davon. Anschließend dehnt sich ein dreigeschoßiger Palast aus, dessen unterstes Geschoß hinter einer Freitreppe zum ersten Stock verborgen bleibt. Dort und im obersten Geschoß trennen Pilaster große Rundbogenfenster und Achsen mit anderen Fensterformen. Gegenüber liegt eine andere Kirche, von der auch kaum mehr als das Portal mit einem Spitzbogen und einem darüberliegenden Relief zu sehen ist. Zwischen diesen Bauten bietet sich ein schmaler Ausblick auf die Türme und Dächer der Stadt.

Zeit:
19.12.1839

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Johann Schlögl

Objektbezeichnung
Bühnenbild

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben auf Papier

Maße:
Bildmaß: 21 cm × 30,4 cm
Blattmaß: 32,7 cm × 41,6 cm

Inv. Nr.
HZ_HOpU5139

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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