Jump to navigation Jump to content Jump to contact Jump to search Jump to search Jump to footer

Figurine

Jessonda

4.10.1856 | Wien Staatsoper

Ein indischer Krieger ist mit einem kurzärmeligen, gelben Waffenrock bekleidet, dessen weiße Randstreifen mit blauen und roten Winkeln verziert sind. Um die Mitte gürtet er ihn mit einem roten Tuch, in dem rechts sein Dolch Halt findet. Darunter trägt er eine langärmelige, knielange, rot und weiß gestreifte Tunika mit einer roten Quaste unter dem Hals. Die blaue Pluderhose ist am Knöchel von einem Metallreifen umgeben. Die Füße stecken in hohen, hellbraunen Schuhen. Auf dem roten Turban sitzt eine stumpfkegelige Metallkappe. Runde Schilder auf seinen Schultern sind mit einer langen Spitze bestückt. Der linke Arm steckt in den Griffen eines halbrunden Schildes. Die rechte Hand hält den Stock eines hohen Spießes.§Rechts steht Nadori, ein Brahmane, mit einer bodenlangen, weißen Cotte, die er mit einer weißen Kordel mit Knebeln an den Enden gürtet. Ein langes grauviolettes Tuch ist zu einem Turban gewickelt, auf dem eine weiße Krone sitzt. Das andere Ende des Tuches legt er über seine Schultern und lässt es hinten bis in Kniehöhe herunterhängen. (wol)

Ein indischer Krieger ist mit einem kurzärmeligen, gelben Waffenrock bekleidet, dessen weiße Randstreifen mit blauen und roten Winkeln verziert sind. Um die Mitte gürtet er ihn mit einem roten Tuch, in dem rechts sein Dolch Halt findet. Darunter trägt er eine langärmelige, knielange, rot und weiß gestreifte Tunika mit einer roten Quaste unter dem Hals. Die blaue Pluderhose ist am Knöchel von einem Metallreifen umgeben. Die Füße stecken in hohen, hellbraunen Schuhen. Auf dem roten Turban sitzt eine stumpfkegelige Metallkappe. Runde Schilder auf seinen Schultern sind mit einer langen Spitze bestückt. Der linke Arm steckt in den Griffen eines halbrunden Schildes. Die rechte Hand hält den Stock eines hohen Spießes.§Rechts steht Nadori, ein Brahmane, mit einer bodenlangen, weißen Cotte, die er mit einer weißen Kordel mit Knebeln an den Enden gürtet. Ein langes grauviolettes Tuch ist zu einem Turban gewickelt, auf dem eine weiße Krone sitzt. Das andere Ende des Tuches legt er über seine Schultern und lässt es hinten bis in Kniehöhe herunterhängen. (wol)

Time:
4.10.1856

Venue:
Wien\Staatsoper

Artist:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Reference/Person:
Gustav Walter (als Nadori, ein Bramin) (1834 Bilin - 1910 Wien) DNB

Object Name
Figurine

Material/technology:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, Tusche, weiß gehöht, auf getöntem Papier, kaschiert auf Karton

Dimensions:
Blattmaß: 19,9 cm × 13,5 cm
Kartonmaß: 30 cm × 23,1 cm

Invs.
HZ_HM4027

Copyright
Theatermuseum, Wien

Browse more

Similar items you might be interested in