Save object
You may download and use the image for private purposes. Nutzungsbedingungen & AGBs
To request to use the image for commercial or academic purposes, please send us a reproduction request
Figurine
Am Tage von Oudenaarde
18.10.1865 | Wien Burgtheater
Leclerc, Kastellan des Schlosses Bruan, steht in einem türkisen Justaucorps vor uns, an dem schwarze Borten Kanten, Manschetten, Patten der Seitentaschen und Knopflöcher besetzen. Die Hemdärmel enden mit einem weißen Rüschenkranz. Da die großen schwarzen Knöpfe offen bleiben, ist der lange beige Rock mit schmäleren Borten und kleinen Knöpfen zu sehen. Unter dem Hals fällt ein weißes Jabot auf die Brust. An den Beinen trägt er eine weite schwarze Hose und kniehohe Stiefel. Den Kopf bedeckt ein Hut mit türkiser Krempe und schwarzer Krone. (wol)

Leclerc, Kastellan des Schlosses Bruan, steht in einem türkisen Justaucorps vor uns, an dem schwarze Borten Kanten, Manschetten, Patten der Seitentaschen und Knopflöcher besetzen. Die Hemdärmel enden mit einem weißen Rüschenkranz. Da die großen schwarzen Knöpfe offen bleiben, ist der lange beige Rock mit schmäleren Borten und kleinen Knöpfen zu sehen. Unter dem Hals fällt ein weißes Jabot auf die Brust. An den Beinen trägt er eine weite schwarze Hose und kniehohe Stiefel. Den Kopf bedeckt ein Hut mit türkiser Krempe und schwarzer Krone. (wol)
Time:
18.10.1865
Venue:
Wien\Burgtheater
Artist:
Albert Decker (1817 Colmar - 1871 Wien) DNBarrow_outward
Reference/Person:
Emil Franz (als Leclerc, Kastellan des Schlosses Bruan) (1808 Berlin - 1875 Wien) DNBarrow_outward
Object Name
Figurine
Material/technology:
Bleistift/Wasserfarben auf Papier
Dimensions:
27 cm x 18,2 cm
Invs.
HZ_HM2898
Copyright
Theatermuseum, Wien
Browse more
Similar items you might be interested in

Wien, Burgtheater, Titel in Vorlageform: Mittelfront des k.k. Hofburgtheaters Carl Grail 1894

Vorhangentwurf - Apoll unter den Hirten k.k. Hofburgtheater, Michaelerplatz o. J. (um 1794)

Wien, Burgtheater, Titel in Vorlageform: Das K.K. Hofburgtheater seit seiner Begründung Heinrich Lefler 1896
















