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Figurine

Michel Angelo

03.09.1868 | Wien Burgtheater

Annunziata, eine Bettlerin, unterstützt ihre hochgeschlossene weiße Bluse unter der Brust mit einem von Schulterträgern gehaltenen, aber nicht ausreichend hohen Mieder. Auf den Schultern weiten sich die weißen Ärmel bis zum Ellbogen. Den Unterarm bedeckt sie mit braunen Armlingen. Vor den blassblauen Rock mit den vier Streifen am unteren Ende bindet sie sich eine blaue Schürze mit einem weißen Dekorstreifen. Hinter ihrem Rücken hängt ein lila Umhangtuch. Den Kopf bedeckt sie mit einem schlecht zusammengelegten weißen Tuch, dessen Enden weit auf ihren Rücken herabhängen.§Ein Knabe trägt ein schlecht zurechtgemachtes, ärmelloses, blaues Wams mit einem weißen Stoffstreifen als Gürtel. Der Hemdkragen des kurzärmeligen weißen Hemdes ist kaum zu sehen. Die braune Hose endet jetzt nur noch über den Knien. Auch an den Beinen wollen die weißen, blauen und roten Strümpfe in den hellen Schuhen nicht so recht passen.§Pandulpho, ein Archäologe, wickelt sich regelrecht in einen altrosa Mantel mit breitem Pelzkragen und Pelz als Besatz für die Armschlitze und Enden der bis unter die Knie reichenden Topfärmel. Aus den Armschlitzen kann er die schwarzen Ärmel eines Rocks stecken, die am Unterarm von grünen Armlingen abgelöst werden. Grün sind auch seine Strümpfe, mit denen er in halboffenen schwarzen Schuhen steht. Eine hohe Haube bedeckt seine Ohren und seinen Hinterkopf. Auf der Nase klemmt ein schwarz gerandeter Kneifer. Mit der rechten Hand stützt er sich auf einen filigranen Stock. (wol)

Annunziata, eine Bettlerin, unterstützt ihre hochgeschlossene weiße Bluse unter der Brust mit einem von Schulterträgern gehaltenen, aber nicht ausreichend hohen Mieder. Auf den Schultern weiten sich die weißen Ärmel bis zum Ellbogen. Den Unterarm bedeckt sie mit braunen Armlingen. Vor den blassblauen Rock mit den vier Streifen am unteren Ende bindet sie sich eine blaue Schürze mit einem weißen Dekorstreifen. Hinter ihrem Rücken hängt ein lila Umhangtuch. Den Kopf bedeckt sie mit einem schlecht zusammengelegten weißen Tuch, dessen Enden weit auf ihren Rücken herabhängen.§Ein Knabe trägt ein schlecht zurechtgemachtes, ärmelloses, blaues Wams mit einem weißen Stoffstreifen als Gürtel. Der Hemdkragen des kurzärmeligen weißen Hemdes ist kaum zu sehen. Die braune Hose endet jetzt nur noch über den Knien. Auch an den Beinen wollen die weißen, blauen und roten Strümpfe in den hellen Schuhen nicht so recht passen.§Pandulpho, ein Archäologe, wickelt sich regelrecht in einen altrosa Mantel mit breitem Pelzkragen und Pelz als Besatz für die Armschlitze und Enden der bis unter die Knie reichenden Topfärmel. Aus den Armschlitzen kann er die schwarzen Ärmel eines Rocks stecken, die am Unterarm von grünen Armlingen abgelöst werden. Grün sind auch seine Strümpfe, mit denen er in halboffenen schwarzen Schuhen steht. Eine hohe Haube bedeckt seine Ohren und seinen Hinterkopf. Auf der Nase klemmt ein schwarz gerandeter Kneifer. Mit der rechten Hand stützt er sich auf einen filigranen Stock. (wol)

Time:
03.09.1868

Venue:
Wien\Burgtheater

Artist:
Franz Xaver Gaul (1837 Wien - 1906 Wien) DNB

Reference/Person:
Ludwig Arnsburg (als Pandulpho, ein Archäologe) (1816 Dresden - 1891 Bad Gastein) DNB

Object Name
Figurine

Invs.
HZ_HM3114

Copyright
Theatermuseum, Wien

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